Der Wald hat warme Ohren!

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Der Wald hat Warme Ohren, berichtet das Wann & Wo. Und für die Warmen Ohren sorgen natürlich die Stirnbänder von Klunkar. Hier gibt es das Interview, über die Entstehung und Inspiration, zum Nachlesen.
Die Bregenzerwälder Schmuckdesignerin Simone Angerer startet mit ihrer Strick-Kollektion durch – auch weit übers Ländle hinaus.
WANN & WO: Bisher warst du eher für Schmuckstücke aus Filz oder Knetmasse bekannt. Wie kam die Idee mit den Stirnbändern?
Simone Angerer: Meine Schwester  Maria hat vergangenen Winter ein paar Stirnbänder gestrickt und mich dann mit der Stricksucht angesteckt. Die Nachfrage danach war so groß, dass wir jetzt gemeinsam Klunkar-Stirnbänder stricken. Jede Menge in den verschiedensten Farben. Unser einfaches Stirnband-Design passt Schülern wie auch Erwachsenen. Jedes Stirnband wird mit zwei individuellen, klassischen Klunkar-Herzen aus Fimo verziert. Auf meinem Plakaten, die sogar schon in Wien hängen, sieht man die Individualität der Kreationen.
WANN & WO: Woher nimmst du deine Kreativität oder deine Inspiration?
Simone Angerer: Inspiration hole ich mir aus dem täglichen Leben und der kreativen Welt. Ich glaube, ich sehe manche Dinge anders als andere – deshalb die vielen Projekte, denn so viele Eindrücke müssen verarbeitet werden.

Wann und Wo, die junge Zeitung. Ausgabe vom 16. Dezember 2012.

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